Mit dem D-MAX im Sattel

Bewegung hat für Lars Nieberg vor allem zwei Richtungen: nach oben und nach vorne.

Den Rückwärtsgang legt der 53-jährige Springreiter und zweifache Mannschafts-Olympiasieger eigentlich nie ein. Höchstens, um seinen ISUZU D-MAX einzuparken. „Ich habe zwei Jobs. Und in jedem eine 80- bis 90-Stundenwoche“, meint er augenzwinkernd.

Tatsächlich ist Lars Nieberg nicht nur ein nach wie vor erfolgreicher Turnierreiter, sondern als Leiter von Gut Berl im Münsterland praktisch rund um die Uhr für das Wohlergehen eines gut eingespielten Teams und eines Stalls mit ca. 80 Pferden verantwortlich. „Das geht nur, wenn die ganze Familie mitzieht“, meint er. „Zum Glück war meine Frau früher selbst Turnierreiterin und weiß genau, was das bedeutet. Und meine beiden Söhne, 22 und 21 Jahre alt, treten ebenfalls in meine Fußstapfen. Das ist schon ein richtiges Familienunternehmen.

“Was ist eigentlich leichter, Pferde zu führen oder Menschen? Lars Nieberg findet: „Der Unterschied ist gar nicht so groß. Bei beiden gibt es umgängliche, aber auch schwierige Typen. Die sind dann eine Herausforderung. Und dann gibt es noch welche, mit denen man schlichtweg nichts anfangen kann. Dann geht man am besten getrennte Wege. Auch das gilt für beide Spezies.“

"Der D-MAX ist unser Mädchen für alles, super praktisch und permanent im Einsatz"

 

Aus welchem Holz muss man geschnitzt sein um im Pferdesport so erfolgreich zu werden? Lars Nieberg ist sich sicher: "Man muss natürlich eine große Affinität und Liebe zum Pferd besitzen. Du musst mit Pferden kommunizieren können, ihre Sprache sprechen, um sie erfolgreich auszubilden. Das kann nicht jeder. Man braucht dafür eine natürliche Begabung, auch wenn man vieles lernen kann. Den Lehrlingen, die bei uns anfangen, sage ich: 'Das, was im praktischen Teil bei der Prüfung verlangt wird, müsst ihr eigentlich heute schon können, sonst wird das nichts.' Man muss diesen Beruf leben und sich richtig reinknien, wenn man wirklich erfolgreich werden will."

"Der D-MAX ist unser Mädchen für alles, er ist super praktisch und permanent im Einsatz. Wir fahren damit zu Turnieren, aber auch in Urlaub", sagt Lars Nieberg. Das eigens für Reiter entwickelte Sondermodell mit abschließbarem Hardtop und Reiterausstattung sorgt dafür, dass alle wichtigen Utensilien übersichtlich aufbewahrt werden können und sofort griffbereit sind. Eine große Erleichterung gerade bei Fahrten zu Turnieren.